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Du bist hier auf jessable.de.vu, meiner kleinen privaten Homepage. Du kannst hier eine kleine Auswahl meiner bearbeiteten Photos sehen. Ob Lob oder Kritik, über einen kleinen Gästebucheintrag freue ich mich sehr! Ich wünsche viel Spaß!
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lyrische Werke usw.
Hier könnt ihr ein paar Gedichte und Zitate durchlesen, die mir gefallen. Ich bin am überlegen, ob auch ein paar Lebensweisheiten von mir dazukommen sollten...
zitate
„Viel
Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben,
wie wir sind.“
Albert Schweitzer
„Die
Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend
findet.“
Albert Schweitzer
„Das
Christentum wird abtreten. Es wird abnehmen und verschwinden. Ich brauche keine
Argumente dafür, ich habe recht, und es wird sich erweisen, dass ich recht habe.
Wir sind jetzt beliebter als Jesus; ich weiß nicht, was zuerst verschwinden wird
- Rock and Roll oder das Christentum.“
John Lennon
„Wer die
Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine
Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Bertolt Brecht
„Die
Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege
machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.“
Bertolt Brecht
„Freiheit
bedeutet lediglich, daß du nichts mehr zu verlieren hast.“
Janis Joplin
„Du
mußt nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze zur Maus und fraß sie.“
Franz Kafka
„Wenn
ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen,
ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine
Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die
Deutschen, ich sei Jude.“
Albert Einstein
„Was
ich nicht wahrhaben will, hülle ich in einen Scherz.“
Emily Dickinson
„Das
Gehirn ist ein wundervolles Organ. Es fängt sofort an zu arbeiten, wenn man
morgens aufwacht, und hört nicht auf damit, bis man im Büro ist.“
Robert Lee Frost
„Blumen
sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet,
wie lieb sie uns hat.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Dort
wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“
Heinrich Heine
„Man
ist nicht feige, wenn man weiß, was dumm ist.“
Ernest Hemingway
„Ich
liebe dich“ sollte nicht am Beginn der Beziehung und
als Ausdruck der Erwartungen und Wünsche gesagt werden.
Erst wenn man so miteinander umgegangen ist, dass man weiß,
ob man einander das Leben sinnvoller macht, ob sich die
Liebe als eine Produktion erweist und jeder weniger wäre
Heinz Kahlau
„Wer bloß lacht, is ned
frei!“
Hans Söllner
„Overcome the devils with a thing named love.“
Bob Marley
„No one but ourselves can free our minds.“
Bob Marley
lyrics/liedausschnitte
„Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
'Cause there's a million things to be
You know that there are.“
Yusuf Islam -If you want to sing out
„Hör net auf die Mächtigen! Hör endlich a mol auf dei Herz!“
Hans Söllner - Sturm
gedichte
Erich Mühsam: Der Revoluzzer
Der deutschen Sozialdemokratie gewidmet
War einmal ein Revoluzzer,
Im Zivilstand Lampenputzer;
Ging im Revoluzzerschritt
Mit den Revoluzzern mit.
Und er schrie: 'Ich revolüzze!'
Und die Revoluzzermütze
Schob er auf das linke Ohr,
Kam sich höchst gefährlich vor.
Doch die Revoluzzer schritten
Mitten in der Straßen Mitten,
Wo er sonst unverdrutzt
Alle Gaslaternen putzt.
Sie vom Boden zu entfernen,
Rupft man die Gaslaternen
Aus dem Straßenpflaster aus,
Zwecks des Barrikadenbaus.
Aber unser Revoluzzer Schrie:
'Ich bin der Lampenputzer
Diesen guten Leuchtelichts.
Bitte, bitte, tut ihm nichts!
Wenn wir ihn' das Licht ausdrehen,
Kann kein Bürger nichts mehr sehen,
Laßt die Lampen stehen, ich bitt!
Denn sonst spiel ich nicht mehr mit!'
Doch die Revoluzzer lachten,
Und die Gaslaternen krachten,
Und der Lampenputzer schlich
Fort und weinte bitterlich.
Dann ist er zu Haus geblieben
Und hat dort ein Buch geschrieben:
Nämlich wie man revoluzzt
Und dabei noch Lampen putzt.
Goethe : Türmerlied
Aus Faust II
Zum Sehen geboren,
Zum Schauen bestellt,
Dem Turme geschworen,
Gefällt mir die Welt.
Ich blick in die Ferne,
Ich seh in der Näh
Den Wald und das Reh.
So seh ich in allen
Die ewige Zier,
Und wie mirs gefallen,
Gefall ich auch mir.
Was je ihr gesehn,
Es sei, wie es wolle,
Es war doch so schön!